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Über die SPVS
Die SPVS- Forschungsgesellschaft für Wildtiere und Umwelterziehung wurde 1984 in
Curitiba/ Paraná im Süden Brasiliens gegründet. Seither hat sie mehr als
einhundert Projekte in verschiedenen brasilianischen Bundesländern realisiert.
Heute agiert sie hauptsächlich im Bundesland Paraná, in Araukarienwäldern und
Naturhochflächen, wie auch in der Region um Guaraqueçaba, an der nördichen Küste des
Bundeslandes, wo die größte zusammenhängende Küstenregenwaldformation anzutreffen ist.
Sie beschäftigt sich mit Umwelterziehung, versucht, die Rotschwanzamazone von der Liste der vom
Aussterben bedrohten Tierarten zu streichen, schützt Naturwälder und führt eine Kampagne
gegen Umweltverschmutzung durch Schwermetalle durch, die aus Altbatterien von Mobiltelefonen stammen.
Mehr als 120 Mitarbeiter gewährleisten hohe Arbeitsqualität im technischen (wie Biologie,
Forstwirtschaft, Landwirtschaft, Kartographie, Veterinärmedizin, Geologie, und andere) und
administrativen Bereich, aber auch in Feldfunktionen als Parkwächter, Verwalter und Reservatsleiter.
Unterstützung durch Regierungsorgane, Nicht-Regierungs-Organisationen und aus Privatinitiative
hilft bei der Umsetzung von Arbeitsansätzen. Gemeinsam mit der SPVS wird eine Interessenlage geschaffen,
in Umweltbelange zu investieren und dies als Wertschöpfung für die jeweilige Geschäftstätigkeit
zu sehen.
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