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Aktionsprojekt gegen globale Erwärmung
Durchgeführt gemeinsam mit der Nicht-Regierungs-Organisation The Nature Conservancy (TNC) und den
Unternehmen American Electric Power, Chevron Texaco und General Motors tragen die SPVS-Projekte zur
Kohlenstofffixierung zur Reduzierung der globalen Erwärmung bei und helfen gleichzeitig, die verbliebenen
Anteile des brasilianischen atlantischen Küstenregenwaldes zu erhalten.
Wälder haben eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung der Erderwärmung inne, denn sie binden durch die
Photosynthese Kohlendioxid (CO2). Kohlendioxid und andere Gase sind für den Treibhauseffekt verantwortlich,
ein natürliches Phänomen zur Temperierung der Umwelt, das aber durch exzessive Gasemissionen in die Atmosphäre
(wie CO2) ein anders Phänomen erzeugt: die umweltschädliche globale Erwärmung.
Die von der SPVS durchgeführten Projekte erhalten Naturflächen in gutem Zustand und erlauben, im Falle
von bereits sehr degradierten Flächen, ihre forstliche Regenerierung bzw. Aufforstung durch Anpflanzen nativer
Arten aus dem atlantischen Küstenregenwald. Diese Projekte werden auf der SPVS eigenen Flächen realisiert, im
Landschaftsschutzgebiet von Guaraqueçaba gelegen (nördliche Küste von Paraná), und umfassen etwa 19.000 Hektar
Waldfläche. Neben dem Effekt, Kohlendioxid zu binden, bieten diese Wälder weiteren Nutzen für die lokalen Gemeinden, wie:
Erweiterung der Rückzugsflächen für unzählige Pflanzen und Tieret
Erhalt biologischer Vielfalt und Qualität der regionalen Ökosysteme;
Wasserspeicher für die städtische Bevölkerung von Antonina (18.000 Einwohner), sowie für die Bewohner
einer Insel (Ilha Rasa, 600 Einwohner). Beide Orte entnehmen ihr Wasser den Reservaten der SPVS;
Schaffung von Arbeitsplätzen;
Alternativen zur Schaffung von Einkommen für lokale Gemeinden.
Für weitere Informationen sehen Sie bitte unsere Broschüre zu den Projekten ein, unter
http://www.spvs.org.br/download/carbon_eng.pdf
(in englischer Sprache)
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